Wenn die Defektform die Augmentationsmethode bestimmt

Welches Material eignet sich wann?

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Eine vorhersagbare Implantattherapie
in Verbindung mit einer Alveolarkamm-
rekonstruktion setzt umfangreiches chirurgisches und biologisches Wissen voraus, die Möglichkeiten und Grenzen
der jeweils eingesetzten Augmentations-
verfahren zu kennen und entsprechend
der Defektgeometrie das bestmögliche Verfahren für den Patienten auszuwählen. Knochenersatzmaterialien kommt dabei eine immer größere Bedeutung zu.

Bei ausgeprägter Atrophie des Alveolarfortsatzes stellt die Knochenschalentechnik zur Schaffung eines adäquaten Implantatlagers eine hervorragende Alternative dar.

Der Referent PD Dr. Dr. Frank Rudolf Kloss stellt in diesem Kurs praxisbewährte und wissenschaftlich fundierte Augmentationstechniken vor. Systematisch werden die Punkte Defektgeometrie, Angiogenese, Weichgewebemorphologie, Entnahmetechniken und Patientenbedürfnisse beleuchtet, um vorhersagbare Ergebnisse zu ermöglichen.

Freuen Sie sich auf einen spannenden Kurs und profitieren Sie vom persönlichen Erfahrungsaustausch.

Die Referenten
PD Dr. Dr. Frank Rudolf Kloss
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie