Live-Tutorial: Externer vs. interner Sinuslift mit simultaner Implantation

Online-Chirurgie-Kurs mit OP

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Lange Zeit wurde für einen externen Sinuslift zum Aufbau eines stabilen Knochenbetts für das Implantat das zweizeitige Verfahren angewendet. Dieses Verfahren ist jedoch sowohl für den Behandler als auch für den Patienten mit großem zeitlichem Aufwand verbunden.

Alternativ gilt heute die simultane Sinusbodenelevation bei vorhersagbarer Osseointegration und Primärstabilität auch in geringen Knochenhöhen als ein zuverlässiges Behandlungskonzept. Immer im Fokus, die Heilungszeiten zu verkürzen und chirurgische Eingriffe zu minimieren. Dieses Konzept fordert allerdings, neben chirurgischem Können und geeigneten Biomaterialien, ein dafür ausgerichtetes Implantatdesign. Die neue Implantatlinie PROGRESSIVE-LINE ermöglicht durch ein Verankerungsgewinde im krestalen Bereich zusätzlichen Halt und damit eine vorhersagbare Primärstabilität bei einer Restknochenhöhe von vier Millimetern.


Der Behandlungsansatz der simultanen Implantation erhöht die Akzeptanz seitens der Patienten für die Implantattherapie. Denn im Vergleich zur konventionellen Methode liegt die Zeitersparnis in der Behandlungsdauer bei circa sechs Monaten.

Die Referenten
Dr. Jörg-Martin Ruppin
Facharzt für Oralchirurgie, Spezialist für Implantologie (EDA)